Die Hände in wärmende Taschen vergraben
entschlossene Schritte setzen durchs Tal.
Über halb Gefrorenes, fast Geschmolzenes
beinahe ohne ein Straucheln gehen.
Auch das farbverlorene Land wankt noch
zwischen Erstarrung und Aufbruch.
Zaghaft singen Vögel
aus den Grauschatten
schmaler Buchenstämme.
Knisternd taut am Abhang
der stumpf gewordene Schnee.
Und hier geht es zur Hörversion: Durchs Tal auf youtube
Belebt und bevölkert das Niemandsland, das die Landschaften dieser Tage in der Schwebe hält…
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Ja alles ein wenig in der Schwebe zwischen Himmel und Gras. Und doch ist da dieses feine Knistern, das etwas ankündigt. Es geht etwas vor sich. Und es wird etwas Gutes daraus.
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Es erinnert mich an die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, wenn auch dort eine gewisse Unruhe und Neugier zu spüren ist.
Liebe Grüße in den Morgen,
Anna-Lena
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Welch grandiose Stimme.
Und feine Bilder durch die Töne der Silben.
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Danke Dir!
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Es ist wunderschön, deinen Poemen auf YT zu lauschen…danke dafür! LG vom Lu
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Ich danke Dir!
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☺
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